Schlafzimmer

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Beitrag  Sheila Sander am Do Apr 05, 2012 7:33 am

Das Schlafzimmer von Sheila
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Sheila Sander
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Re: Schlafzimmer

Beitrag  Sheila Sander am Do Apr 05, 2012 8:00 am

Sie wusste das, das hier falsch war. Aber nicht weil sie sich erst so kurz kannten. Sondern weil es sie zu sehr an ihre Vergangenheit erinnerte.
Allerdings ging es hier nicht um sie sondern um ihn. Und das es ihm schlecht ging das konnte ein Blinder mit Krückstock sehen.
Sheila wollte ihm helfen, auch wenn das hier vielleicht nicht die beste Idee war.
Aber es würde ihn vielleicht einen Moment lang ablenken. Deshalb öffnete sie den Mund und begann mit seiner Zunge zu spielen.
Eine kleine Träne lief über ihre Wange, das hier würde nicht gut ende und sie hoffte nur das sie deshalb später nicht streiten würden.
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Beitrag  Wes Montgomery am Do Apr 05, 2012 8:07 am

Wes ließ sich auf den Boden drücken und zog sie mit sich nach unten. Er erwiederte den Zungenkuss wild. Doch er war nicht so blöd, dass ihm nicht auffiel, wie mies es ihr ging. Und er war kein Arschloch, dem es egal war.
Also drückte er sie nach kurzer Zeit weg und sah sie besorgt ab. "Was hast du? Und jetzt sag mir bitte nicht, dass alles okay ist. Ich hab vielleicht was getrunken, aber deshalb bin ich noch lange nicht blöd und blind."
Fürsorglich strich er ihr über die Wange. "Du musst das hier nicht machen. Nicht für mich."
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Re: Schlafzimmer

Beitrag  Sheila Sander am Do Apr 05, 2012 8:14 am

Eine Weile schwieg sie einfach nur und sah ihm in seine braunen Augen, in denen sie Trauer aber auch Sorge erkennen konnte.
In ihrem Kopf herrschte ein wildes durcheinander und der Alkohol verstärkte das ganze nur noch.
Sie hatte eindeutig zu viel getrunken, denn sie fühlte sich noch mieser als vorhin. Sheila wusste schon warum sie eigentlich nicht trank das tat sie nur wenn sie mit einer Situation ganz und gar nicht klar kam. Es war ihr persönlicher Fluchtweg.
Leicht schmiegte sie ihre Wange an seine Hand, doch eine Antwort auf seine Frage blieb sie ihm schuldig.
Wie sollte sie ihm auch sagen, das sie einfach nur für ihn da sein wollte.
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Re: Schlafzimmer

Beitrag  Wes Montgomery am Do Apr 05, 2012 8:20 am

Je länger sie ihn anstartte, desto stärker wurde wieder die Unruhe in Wes. Er war momentan nicht in der Verfassung verantwortungsbewusst zu sein und er fühlte sich schlecht, weil er deswegen Sheila nicht helfen konnte. Gerne hätte er sich noch mehr Alkohol hinter die Binde geossen, um wenigstens das Gefühl der Hilflosigkeit zu verlieren, aber er sah ein, dass das momentan das Falsche war.
Darum schlang er die Arme um sie und drückte sie an sich. "Du kannst immer mit mir reden, damit du es weißt. Ich bin für dich da.", murmelte er.
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Re: Schlafzimmer

Beitrag  Sheila Sander am Do Apr 05, 2012 8:26 am

Zögerlich schmiegte sie sich in seine Arme und genoss einfach seine beruhigende Nähe.
"Ich möchte das es dir gut geht," flüsterte sie leise und sah liebevoll zu ihm hoch.
Sie wusste das jetzt wirklich nicht der richtige Zeitpunkt war, um sich bei ihm auszuweinen.
"Du musst dich nicht um mich Sorgen. ich bin ein großes Mädchen und weiß was ich mache auch wenn ich getrunken habe.
Und wenn ich das hier mache, dann ist das meine Entscheidung." Mit den Worten küsste sie ihn erneut. Sie wusste ganz genau das er nach geben würde. Grade deshalb weil er im Moment einfach nicht verantwortungsbewusst sein konnte.
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Re: Schlafzimmer

Beitrag  Wes Montgomery am Do Apr 05, 2012 8:32 am

"Mir geht es gut, wenn es dir gut geht.", warf Wes ein, doch es schien keine Wirkung zu haben. Er wusste, dass sie ein großes Mädchen war, aber auch die durften schwach werden und sich ausheulen. Sie schien das zu brauchen. Jemanden, der sie auffing. Gerne wollte er dieser jemand sein, aber momentan schien sie das nicht zulassen zu wollen.
Ihr Kuss benebelte ihn. Alles begann sich zu drehen und er war sich sicher, dass das die Reaktion auf Sheila und den Alkohol war. Dabei hatte er längst nicht so viel intus, dass er sich als vollkommen stramm bezeichnen würde.
"Sheila, bitte..." Er wusste nicht, was er ihr sagen sollte. Lass uns reden? Erzähl mir deine Probleme? Wenn Wes ehrlich zu sich selbst war, dann würde er sich selbst momentan nicht seine Probleme erzählen. Schon verrückt, was Kummer mit einem Menschen machen konnte. Für einen kurzen Moment war er gewillt sich fallen zu lassen. Doch würde nur böse enden.
Er musste das hier beenden. Irgendwie...
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Re: Schlafzimmer

Beitrag  Sheila Sander am Do Apr 05, 2012 8:39 am

Auf seinen Einwurf ging sie nicht weiter ein, denn sie wusste das das nicht stimmte. Es konnte ihr noch so gut gehen, es würde nichts daran ändern das es ihm schlecht ging.
Einen kurzen Moment ließ sie das bitte stoppen. Für einen kurzen Moment löste sie sich von ihm und sah ihn unglücklich an.
"Warum Wes? Es würde dir gut tun, du würdest nicht daran denken müssen," flüsterte sie leise gegen seine Lippen.
Ihre Hände strichen sanft über seinen Rücken und sie war so schnell nicht gewillt aufzuhören.
Sie hasst es wenn anderen Menschen unglücklich waren und sie hatte sehr wohl bemerkt was dieser Kuss für eine Wirkung auf Wes hatte.
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Re: Schlafzimmer

Beitrag  Wes Montgomery am Do Apr 05, 2012 8:47 am

"Erwartest du ernsthaft, dass ich mich hier von dir verführen lasse? Und dabei total ausblende, wie schlecht es dir geht? Sheila, ich bitte dich. Ich will, dass es dir genau so gut geht, wie mir. Entweder wir beide sind glücklich oder keiner. Denn das, was du da vorhast, wird uns beide ins Unglück stürzen."
Er nahm ihre Hände in seine, sodass sie ihn nicht weiterstreicheln konnte. "Du bist mir zu wichtig, um dir das anzutun. Es gibt andere Wege mich abzulenken. Der Alkohol war doch einer. Aber ganz sicher ist es kein Weg meinen Schmerz über Meredith mit dem Schmerz dir etwas angetan zu haben zu überdecken. Verstehst du das?"
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Re: Schlafzimmer

Beitrag  Sheila Sander am Do Apr 05, 2012 8:53 am

Gekränkt sah sie ihn an, ehe sie ihre Hände aus seinen befreite und aufstand.
Sie ließ sich neben ihm auf dem Boden nieder und griff zur Flasche.
Diesmal trank sie diese pur und es interessierte sie nicht was er davon dachte.
Sie wollte sich nicht eingestehen das er Recht hatte und das nicht nur sie zerstöre, was sie in Kauf genommen hätte, sondern auch ihn.
Sheila war mit der ganzen Situation einfach überfordert, was sie Größtenteils dem Alkohol zuschrieb. Erschöpft lehnte sie ihren Kopf auf die Tischplatte und bemerkte selbst gar nicht wie sie anfing lautlos zu weinen. Sie bemerkte nicht einmal das ihr Körper heftig anfing zu zittern, zu gefangen war sie in ihren Gedanken und auch Sorgen.

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Re: Schlafzimmer

Beitrag  Wes Montgomery am Do Apr 05, 2012 8:58 am

Wes beobachtete sie ganz genau. Er richtete sich auf und ließ sie keine Sekunde aus den Augen. Irgendwas sagte ihm, dass jetzt gleich der Zusammenbruch kommen würde. Dennoch fühlte er sich mies, als sie zu weinen anfing. Mehr noch, es erschreckte ihn. Er hatte geahnt, dass es ihr schlecht ging, aber so mies?
Er zog sie in seine Arme. Zu versuchen sie zu beruhigen würde nichts bringen, das wusste er. Also hielt er sie einfach fest, als sie weinte. Er wünschte, dass er seine ganze Trauer und Wut auch rausweinen konnte. Aber erstens hatte er ds schon mehrfach versucht und war gescheitert und zweitens ging es gearde um Sheila.
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Re: Schlafzimmer

Beitrag  Sheila Sander am Do Apr 05, 2012 9:08 am

Sie schrie auf als Wes die Arme um sie legte und fing noch mehr an zu weinen. Nur das jetzt dazu kam das sie leise vor sich hin redete und die Arme wie als wollte sie sich schützen um sich selbst schlang.
Erst nach einigen Minuten, hatte sie sich im Griff und erkannte das es nur Wes war. Schnell versuchte sie ihre Tränen zu unterdrücken, das zittern ihres Körpers ließ nach.
Und als sie sich wieder unter Kontrolle hatte, wiesen nur noch ihre Augen darauf hin das sie grade geweint hatte. Ihr Augen, welche rot angeschwollen von weinen waren und welche stumpf auf den Boden starrten. Während auf ihre Lippen ein Lächeln lag welches so gar nicht zu der momentanen Situation passte.
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Re: Schlafzimmer

Beitrag  Wes Montgomery am Do Apr 05, 2012 9:13 am

Die ganze Zeit war Wes ihr zärtlich durchs Haar gefahren. Selbst als sie schrie hatte er nicht damit aufgehört. Er wollte ihr um jeden Preis zeigen, dass er da war und sich um sie kümmerte. Ihr sagen, dass alles wieder gut werden würde, traute er sich aber nicht. Warum auch? Er wusste selbst nur zu gut, dass man in so einer Situation genau das nicht hören wollte. Weil man selbst nicht daran glaubte, dass alles gut werden würde. Und gerade er war der Letzte, der ihr das sagen durfte. Also hielt er sie einfach nur fest und ließ sie weinen. Als sie dann aber so vor sich hin lächelte , wusste er noch weniger, was er jetzt machen sollte.
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Re: Schlafzimmer

Beitrag  Sheila Sander am Do Apr 05, 2012 9:18 am

Sie sah zu ihm hoch und hauchte ihm einen sanften Kuss auf seine Lippen. Dieser Kuss war unschuldiger als die vorigen und dauerte auch nur sehr kurz.
"Ich würde sagen dieser Tag ist heute gelaufen," fragte sie ihn, während das Lächeln nicht von ihre Lippen wich.
Ihr Kopf dröhnte immer noch, den im Gegensatz zu Wes hatte sie eindeutig mehr getrunken und vorallem auch zu viel pur.
Sie war zwar noch nicht völlig zu, aber eindeutig schon angetrunken genug um leicht neben der Spur zu sein.
Ihr Kopf ruhte nun auf seiner Brust und sie lauschte seinem Herzschlag, welcher sie beruhigte. Ihre Hand suchte seine und damit ihren Halt.
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Re: Schlafzimmer

Beitrag  Wes Montgomery am Do Apr 05, 2012 9:23 am

"Ja, denke auch."
Die ganze Zeit hatte Wes sie im Arm gehalten und jetzt fuhr er ihr sanft durchs Haar. Liebevoll küsst er sie nd strich ihr zärtlich über die Wange. Er wusste nicht, ob er bleiben oder gehen sollte. Was erwarteteb sie von ihm? Was erwartete er von sich? Wes war sich überhaupt nicht klar, was gerade mt ihm oder Sheila los war.
"Willst du dich hinlegen? Ich kann dich ins Bett bringen. Ganz ohne Hintergedanken.", bot er an und schaute fragend zu ihr.
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Re: Schlafzimmer

Beitrag  Sheila Sander am Do Apr 05, 2012 9:29 am

"Nein, ich sollte das Chaos hier beseitigen und außerdem gehst du wenn ich schlafe. Und das wäre die nächste von bescheurten Ideen die wir bis jetzt hatten. Denn du hast auch einiges getrunken und damit solltest du ganz sicher nicht mehr fahren," gab sie zu Bedenken und versuchte aufzustehen. Wackelig stand sie auf den Beinen und nahm die Zitronen Scheiben, sowie das Salz und ging damit in Richtung Küche. Die Zitronen entsorgte sie und das Salz stellte sie weg, ehe sie sich daran machte die leeren Flaschen zu entsorgen.
Sie wollte ihn hier nicht festhalten, er war immerhin ein freier Mann und sollte nicht aus Schuldgefühlen bleiben.
"Soll ich dir ein Taxi rufen," erkundigte sie sich, als sie wieder bei ihm im Wohnzimmer war.
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Re: Schlafzimmer

Beitrag  Wes Montgomery am Do Apr 05, 2012 9:34 am

Ja, du hast Recht, ich sollte mich nicht mehr hinters Steuer setzen. Hätte ich sowiso nicht gemacht. Vielleicht sollte ich laufen, das macht den Kopf frei."
Er sah ihr beim Aufräumen zu und stand ebenfalls auf. Einen Moment drehte sich alles um ihn und er schloss die Augen. Alkohol sollte verboten werden.
"Kann ich dir beim Aufräumen helfen?", fragte er dann. Hoffentlich hatte sie nicht bemerkt, dass auch ihm der Alkohol ganz schön zusetzte. "Oder sonst irgendwas für dich tun?"
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Re: Schlafzimmer

Beitrag  Sheila Sander am Do Apr 05, 2012 9:40 am

"Du kannst dir von mir ein Taxi rufen lassen, denn du fährst oder läufst mir ganz bestimmt nicht zurück zur Dalton," meinte ich bestimmt.
Sanft drückte ich ihn in einen Sessel und sah ihm prüfend in die Augen. "Ich bekomme das hier schon alleine hin, mach dir da mal keine Gedanken," fügte sie noch hinzu. Da sie mit dem Aufräumen fertig war, blieb sie bei ihm und musterte ihn prüfend.
"Wie geht es dir? Ehrlich bitte," erkundigte sie sich und strich ihm sanft über seine Wange. Sie waren wirklich schon ein seltsames Gespann, sie waren noch nicht einmal ein richtiges Paar aber fielen schon von einem Drama in das nächste. Wo würdest das noch hinführen und für einen Moment fragte sie sich ob das hier wirklich so schlau war.
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Re: Schlafzimmer

Beitrag  Wes Montgomery am Do Apr 05, 2012 9:46 am

"Ich mag mir kein Taxi rufen.", beschwerte er sich. Er wollte nicht wie ein Paket in Dalton abgeliefert werden. Die anderen würden dann eh nur blöde Sprüche drücken. Okay, das würden sie sowieso machen, aber wenn er mit einem Taxi vorfuhr, würde die Hölle losbrechen. Da schlief er lieber die nächste Nacht in einem Motel.
"Wie es mir geht? Emotional oder vom Alkoholpegel her?", fragte er ausweichend. Ihm gefielen ihre prüfenden Blicke nicht. Es war als könnte sie bis ins Innere seiner Seele schauen. Wo das hinführem würde, wenn er ihr eines Tages sein Herz offenbahrte? Daran wollte er gar nicht denken.
"Wie geht es dir? das interessiert mich momentan mehr."
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Re: Schlafzimmer

Beitrag  Sheila Sander am Do Apr 05, 2012 9:56 am

"Gut wie du willst, dann schläfst du heute Nacht bei mir und fährst morgen zum Unterricht in die Schule," schlug ich versöhnlich vor den ich wollte nicht schon wieder streiten.
"Emotional?" fragte sie nach. Er hatte sie schon viel zu oft abgefertigt sie wollte endlich wissen was los war oder wenigstens wie es ihm im Moment ging denn er versuchte das Augen scheinlich mit aller Kraft vor ihr zu verstecken.
"Mir geht es gut, wenn ich endlich wüsste was mit dir los ist," stellte ich klar und sah bittend zu ihm hoch.
Sanft legte ich seine Hand über mein Herz. "Hörst du das es schlägt so schnell für dich, es sorgt sich um dich," flüsterte ich ihm leise ins Ohr.
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Re: Schlafzimmer

Beitrag  Wes Montgomery am Do Apr 05, 2012 10:04 am

Er fühlte ihren Herzschlag und sein eigenes Herz schlug schneller. "Ob dein Herz weiß, dass es sich da momentan keine leichte Aufgabe ausgesucht hat?", fragte er trocken und ohne die geringste Spur von Sarkasmus. Als er ihre Frage hörte, schüttelte er erschöpft den Kopf. "Was genau willst du hören? Was willst du wissen? Meine Ex ist ne Bitch. Willst du die ausformulierte Version, oder was? Ich versteh, dass du dir Sorgen um mich machst und das bedeutet mir viel. Auch, dass du mich hier schlafen lassen willst, ist nett. Wobei ich ehrlich gesagt, nicht weiß, ob ich morgen zum Unterricht gehe."
Noch nie hatte er geschwänzt, aber er fühlte sich nicht in der Lage seinen Freunden gegenüber zu treten und so zu tun, als wäre alles in Ordnung. Ganz besonders nicht David. Und die Aussicht eventuell Marc zu treffen, war auch nicht toll. So wie er momentan drauf war, würde das in einer Prügelei enden.
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Re: Schlafzimmer

Beitrag  Sheila Sander am Do Apr 05, 2012 10:12 am

"Ich denke das weiß es durchaus aber aus eigener Erfahrung raus würde ich sagen das hast du dir auch nicht," beantwortete sie seine Frage.
"Du kannst bleiben solange du möchtest, du kannst auch gehen wenn du möchtest wie dir beliebt. Da rede ich dir nicht rein," ließ sie ihm die freie Wahl.
Sie wusste das sie zu sehr an ihm hang und das ihnen beiden das auf dauer nicht sehr gut tat.
Vielleicht so überlegte sie sollte sie ein wenig auf Abstand gehen und sehen ob ihnen das beiden besser tun würde.
"Lassen wir das Thema lieber," meinte sie auf seinen Ausbruch hin und stand seufzend auf. "Ich mache dir das Gästezimmer zurecht, ich denke wir brauchen beide Schlaf," murmelte ich leise und verschwand in Richtung Gästezimmer. Er konnte nichts dafür, aber seine Abweißung verletzt sie und sie fragte sich ob es so gut war mit ihm etwas anzufangen, wenn das mit seiner Ex noch lange nicht geklärt war.
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Re: Schlafzimmer

Beitrag  Wes Montgomery am Do Apr 05, 2012 10:18 am

Einen Moment lang blieb er sitzen und starrte ins Leere. Wieder hatte er sie verschreckt. Dabei hatte er nicht so schroff sein wollen. Es war mal wieder falsch rausgekommen. Das schien ihre ganze Beziehung zu bestimmen. Und ihm war sehr wohl bewusst, dass es verdammt schwierig werden würde. Aber er gab nicht gerne auf und das würde er auch jetzt nicht.
Als ihm dies klar wurde, begriff er, dass er ihr die Sache mit Meredith erklären musste. Er wollte von ihr nichts mehr, aber das, was sie mit David abgezogen hatte, würde ihn ewig belasten. Da hatte sich auch sein so genannter bester Freund nicht mit Ruhm bekleckert.
Seufzend stand er auf und ging ihr nach. Als er sie im Gästezimmer fand, lehnte er sich gegen den Türrahmen.
"Tut mir Leid. Es ist nur diese ganze Sache geht mir so verdammt nah. Du bist die Einzige, die weiß, wie es in mir aussieht. Willst du wirklich wissen, was passiert ist?"
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Re: Schlafzimmer

Beitrag  Sheila Sander am Do Apr 05, 2012 10:25 am

Sie hatte nicht wirklich damit gerechnet das er ihr nachkam. Denn für ihn wäre es eindeutig besser gewesen, wenn er dies nicht getan hätte.
Sheila war wütend einfach geladen, denn erst verschwieg er es ihr und sie fingen lieber zu trinken an als mit einander zu reden. Dann wies er sie erneut ab und jetzt wollte er mit ihr reden. Sie verstand ihn einfach nicht mehr und fühlte sich als würde er mit ihr spielen.
Und auch wenn er ihr versicherte hatte das er sie nicht des Sex wegen wollte, glaubte sie ihm in diesem Moment nicht.
"Hat er mit ihr geschlafen," fragte sie ihn deshalb kühlt während sie das Bett bezog und ihn dabei nicht einmal ansah.
Allerdings verflog ihre Wut sehr schnell wieder, als sie sich zu ihm umdrehte und in ein verletzte paar Augen sah.
Seufzend ließ sich aufs Bett fallen und sah ihn entschuldigend an. "Klar möchte ich es wissen aber du musst es mir nicht erzählen," stellte sie klar.
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Re: Schlafzimmer

Beitrag  Wes Montgomery am Do Apr 05, 2012 10:29 am

Wes musste gegen den Kloß in seinem Hals ankämpfen. Besonders, als sie ihn so kühl ansprach. "Hör zu, ich weiß, dass du sauer auf mich bist. Ich will es dir erzählen, weil ich denke, dass ich es muss, oder es sonst zwischen uns stehen würde. Wenn ich dir zu weh getan habe mit meiner Abweisung, versteh ich das, geh jetzt und wir bleiben nicht mehr als flüchtige Freunde."
Seine Stimme zitterte. Sowas ähnliches hatte er auch David an den Kopf geworfen. Die Antwort hatte ihm damals nicht gefallen und er füchtete, dass sie ihm auch jetzt nicht gefallen würde.
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