Wohnzimmer

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Wohnzimmer

Beitrag  Sheila Sander am Do Apr 05, 2012 7:32 am

Das Wohnzimmer von Sheila und ihrer Tante
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Sheila Sander
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Re: Wohnzimmer

Beitrag  Sheila Sander am Do Apr 12, 2012 11:42 am

Wie sie es voraus gesagt hatte sah die Küche nach ihrem kleinen Kochversuch wie ein Schlachtfeld aus. Auch ihre Tante, welche kurz nach Wes gekommen war hatte da nichts mehr machen können. Ihre Tante welches das geahnt hatte, hatte schon ein paar Tage voraus dem Catering Bescheid gesagt. Weshalb auch als ihre Eltern endlich kamen, ein leckeres Essen auf dem Tisch stand. Sheila hatte sich extra für diesen Abend ein langes blaues Kleid rausgesucht und ihre Haare mit einer weißen Rose hochgesteckt. Dazu steckte sie sich noch ihren Ring an den Finger und fertig war sie.
Unten angekommen begrüßte sie ihre Eltern, welche von ihrer Tante hereingelassen wurde. Die Begrüßung fiel sehr frostig aus eher geschäftlich. Sie waren grade beim essen, bei dem ihr Vater über die neusten Geschäfte erzählte als ihr Telefon klingelte. "Entschuldigt mich kurz bitte," meinte sie in die Runde und ging mit dem Telefon in die Küche.
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Re: Wohnzimmer

Beitrag  Wes Montgomery am Do Apr 12, 2012 11:47 am

Er zitterte am ganzen Körper und umklammerte das Telefon so sehr, dass seine Fingerknöchel weiß hervortraten. Er wurde besorgt beäugt und versuchte ein aufmunternes Lächeln. Es fiel mehr al matt aus. Er wünschte sich so sehr, dass am anderen Ende endlich abgenommen wurde. Er wusste selbst nicht, wie das alles passiert war. Vielleicht war er zu unaufmerksam gewesen. Es war alles so schnell gegangen und jetzt war er hier.
Endlich wurde am anderen Ende abgenommen.
"Sheila, ich bin's Wes. Ich weiß, ich stör, aber du musst mich abholen. Ich hatte einen Unfall und bin im Krankenhaus."
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Wes Montgomery

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Re: Wohnzimmer

Beitrag  Sheila Sander am Do Apr 12, 2012 11:59 am

Geschockt sah sie den Hörer an, als sie seine Worte vernahm. Ihr Körper fing an zu zittern und in ihren Augen standen die Tränen. Allerdings fing sie sich sofort wieder und wischte sich die Tränen unwirsch weg. Das konnte Wes jetzt nicht gebrauchen, das sie durchdrehte. Denn dann würde ihre Tante sie wieder ruhig stellen mit Tabletten und er musste ja abgeholt werden. Sie hätte ihn jetzt fragen können, was passiert sei aber das konnte sie später immer noch tun. Jetzt wollte sie erst einmal schnellst möglich zu ihm.
Da sie selbst öfters in diesem Krankenhaus gewesen war und die Leute sie da schon kannten wusste sie wo sie hin musste. "Beweg dich nicht vom Fleck, ich komme sofort," versprach sie ihm und legte auf. Sie schnappte sich ihre Autoschlüssel und vergaß sogar sich eine Jacke über zuziehen obwohl es langsam dunkel und kühl wurde. Ihre Tante sah sie verwirrt an, als sie ihr nur in Bruchstücken sagte das sie los müsste und sie bitte bitte sich um ihre Eltern kümmern sollte.
Dann rannte sie auch schon zu ihrem Auto und fuhr ohne sich zu verabschieden los. Beim Krankenhaus angekommen parkte sie schnell und rannte dann schon fast zum Empfang. Die Dame da kannte sie schon, weshalb sie ohne Probleme gesagt bekam wo sie Wes finden konnte.
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Re: Wohnzimmer

Beitrag  Wes Montgomery am Do Apr 12, 2012 12:04 pm

Wes saß in einem Behandlungszimmer und bekam gearde einen Gips verpasst. Bei diesem beknackten Unfall hatte er sich nicht nur eine Platzwunde zugezogen und eine daraus resultierende Gehirnerschütterung, sondern auch noch einen Armbruch. Hätte er nicht so starke Kopfschmerzen gehabt, hätte er sich innerlich selbst ausgeschimpft. Doch dazu war er auch zu müde. Der Arzt hatte ihm gesagt, er solle die Nacht im Krankenhaus bleiben, doch er hatte darauf bestanden auf eigene Verantwortung entlassen zu werden. Er wollte nur, dass Sheila kam und ihn abholte.
Umso erleichtertet war er, als sie durch die Tür stürmte. Er lächlete sie matt an. "Hi. Danke, dass du gekommen bist."
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Re: Wohnzimmer

Beitrag  Sheila Sander am Do Apr 12, 2012 12:11 pm

Es interessierte sie nicht das man sie seltsam von der Seite ansah, als sie durch die Gänge rannte. Als sie endlich da war stürmte sie herein und blieb erst vor ihm stehen. Besorgt musterte sie ihn, ehe sich ein liebevolles Lächeln auf ihre Lippen legte. Klar sie hätte ihm jetzt Vorwürfe machen können, warum er nicht besser aufgepasst hätte. Aber sie tat es nicht, da sie einfach froh war das es nicht schlimmer gekommen war.
"Einen Moment noch wir können gleich gehen," meinte sie an Wes gewandt, ehe sie sich dem Arzt zuwand und ihn begrüßte. Sie unterhielt sich leise mit ihm über Wes Zustand und war nicht grade begeistert als sie hörte das er sich auf eigene Gefahr entlassen hatte. Sie ließ sich vom Arzt noch den Termin zum Fäden ziehen geben und schnappte sich dann einen Rollstuhl in den sie ihn setzte. "So wir können, ich hab meiner Tante schon Bescheid gesagt das du heute bei uns schläfst und sie sagt auch in der Schule Bescheid," erklärte sie ihm und versuchte das Zittern ihrer Hände zu unterdrücken.
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Re: Wohnzimmer

Beitrag  Wes Montgomery am Fr Apr 13, 2012 5:10 am

Er war erleichtert, als er sie sah und schenkte ihr ein kleines Lächeln. Schmerzen hatte er immer noch, aber jetzt fühlte er sich nicht mehr so alleine. Er beobachtete, wie Sheila mit dem Arzt sprach. War klar, dass sie wissen wollte wie es ihm ging. Bestimmt fand sie es nicht gut, dass er nicht im Krankenhaus bleiben wollte. Aber er hasste Krankenhäuser.
Einen Moment wollte er protestieren, als sie ihn in den Rollstuhl setzte, aber das war nunmal Krankenhausvorschrift und er musste sich fügen. So ließ er sich zum Ausgang rollen. "Deine Tante muss nicht in der Schule anrufen. Die wissen schon Bescheid. Hab vorhin mit David telefoniert, bevor du gekommen bist. Sollte heute Nacht ein abgehetzter Geisteskranker bei euch klingeln ist er das. Der saß fast auf der Lampe als er hörte ich hätte einen Autounfall gehabt."
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Re: Wohnzimmer

Beitrag  Sheila Sander am Fr Apr 13, 2012 5:23 am

"Kein Problem wir haben auch für ihn ein Zimmer frei, weil ich denke nicht das er spät Abends noch alleine zurückfahren sollte. Obwohl ich nicht glaube das er überhaupt weiß wo ich wohne. Es kann allerdings sein das einer der Ärzte es ihm sagt," vermutete sie und schloss das Thema dann ab. Sie hatte zwar vom Arzt gesagt bekommen, das sein Arm gebrochen war. Er einen Platzwunde hatte und eine leicht Gehirnerschütterung aber was passiert war wusste sie noch immer nicht. Sie schob ihn bis zu ihrem Auto und half ihm auch beim einsteigen und beim anschnallen, was mit dem Gips Arm etwas schwierig war. Dann brachte sie noch den Rollstuhl weg, ehe sie sich ins Auto setzte und losfuhr. "Wie ist das eigentlich passiert," erkundigte sie sich besorgt. Ihre Hände zitternden immer noch das lag wohl an dem Schock den sein Anruf bei ihr ausgelöst hatte.
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Re: Wohnzimmer

Beitrag  Wes Montgomery am Fr Apr 13, 2012 5:30 am

"Wie auch immer er es erfährt, er taucht plötzlich auf. Ich weißt auch gar nicht, ob er kommt. Vielleicht mit Blaine im Schlepptau. Oder Blaine kann ihn noch zurückhalten. Keine Ahnung." Er lehnte sich geschafft im Sitz zurück und wartete, dass sie losfuhr. Er sah, wie ihre Hände zitterten.
"Du solltest vielleicht ein wenig runter kommen. Ich weiß, dass ich dir Angst gemacht hab, aber ein Unfall reicht mir für heute. Und ich will nicht, dass dir etwas passiert." Als sie ihn nach der Unfallursache fragte, seufzte er. "Ich weiß es nicht wirklich. Ich war schon fast auf der Landstraße nach Hause und wohl etwas unaufmerksam. Plötzlich stand ein Reh auf der Straße, ich hab versucht zu bremsen und die Bremsen haben blockiert. Ich bin von der Straße abgekommen. Und schon hat es geknallt."
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Re: Wohnzimmer

Beitrag  Sheila Sander am Fr Apr 13, 2012 5:39 am

"Keine Sorge ich kann fantastisch Autofahren zumindestens hatte ich noch nie einen Unfall oder einen Kratzer im Auto," beruhigte sie ihn gleich. Sie hatte das Bedürfnis nach seiner unverletzten Hand zu greifen und ihn zu sich zu ziehen. Damit sie einfach spüren konnte das alles in Ordnung war. Sie wusste das sie überreagierte, allerdings löste dieser Unfall wieder Gedanken an ihre Vergangenheit aus. Und Wes bedeutete ihr zu viel das sie das ganz kalt ließe. Sie wollte ihm am liebsten schütteln und ihn fragen warum er nicht besser auf die Straße aufpassen konnte, aber er war verletzt und es würde gar nichts bringen. Nach einer gefühlten Ewigkeit waren sie bei Sheila angekommen. Sie schnallte ihn ab und blieb immer dicht bei ihm. Der Arzt meinte Gehirnerschütterung könnten manchmal zur Gleichgewichtsstörungen führen. Als sie das Haus betraten empfing sie eine ruhige Stille. Sheila war erleichtert weil ihre Eltern wohl gegangen waren. Sie hatte jetzt keinen Nerv dazu ihnen zu erklären wer Wes war.
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Re: Wohnzimmer

Beitrag  Wes Montgomery am Fr Apr 13, 2012 5:45 am

"Ich kann auch gut Autofahren. Der Arzt meinte, ich hätte mich richtig verhalten. Wäre ich ausgewichen, wäre ich vermutlich nicht mit diesen Verletzungen davongekommen.", umschrieb er, was der Arzt wirklich gesagt hatte. Der meinte nämlich, dass er dann ganz sicher tot gewesen wäre. Aber er wollte Sheila nicht noch mehr aufregen. Es tat ihm Leid, dass sie wegen ihm so von der Rolle war. Einen Moment fragte er sich, ob es so gut gewesen war, sie anzurufen. Vielleicht hätte er nur David anrufen und sich abholen lassen sollen. Aber wenn Sheila das erfahren hätte, wäre sie ihm an die Gurgel gegangen.
Liebevoll lächelte er sie an, als sie ausstiegen. "Danke. Ich wollte dir keine Sorgen machen."
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Re: Wohnzimmer

Beitrag  Sheila Sander am Fr Apr 13, 2012 5:51 am

So genau wollte sie gar nicht wissen, wie es hätte enden können. Denn das würde ihre Sorge nur noch verstärken und ob sie ihn dann die nächsten Wochen Auto fahren lassen würde war mehr als fraglich. Deshalb verdrängt sie den Gedanken lieber in die hinterste Ecke ihres Kopfes.
"Dafür kannst du nicht und ich bin froh das du Bescheid gesagt hast. Wenn ich es auf anderem Wege erfahren hätte, dann hätte ich mich vermutlich nur noch mehr aufgeregt," gab sie zu.
Drinnen angekommen schloss sie die Tür und half ihm dann beim Jacke ausziehen. Es war spät geworden und er gehört eindeutig ins Bett, weswegen sie ihn auch sofort ins Gästezimmer verfrachtete. "Möchtest du noch etwas essen?" erkundigte sie sich.
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Re: Wohnzimmer

Beitrag  Wes Montgomery am Fr Apr 13, 2012 5:58 am

Er schüttelte den Kopf. "Nein, hab keinen Hunger. Danke nochmal." Er ließ sich aufs Bett sinken. "Ich liebe dich. Nochmal danke, dass du mich abgeholt hast und ich hier schlafen kann. Sag auch deiner Tante danke."
Gerne hätte er sie gefragt, ob sie bei ihm blieb. Er wusste aber nicht, ob das so gut war. Durch seine Kopfschmerzen wusste er kaum etwas. Nur dass er vollkommen fertig war. Zum Glück hatte man ihm im Krankenhaus ein Mittel gegen den Schock gesprizt, sodass er nicht völlig kollabierte, wenn die Aufregung verschwand.
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Re: Wohnzimmer

Beitrag  Sheila Sander am Fr Apr 13, 2012 6:08 am

"Ich liebe dich auch und jetzt ruh dich ein wenig aus in Ordnung? Du hast für heute genug mitgemacht und hier kann dir nichts passieren,"versprach sie ihm liebevoll. Sie küsste ihn sanft auf die Wange. "Schlaf gut," flüsterte sie leise und drehte sich um um das Zimmer zu verlassen. Im Türrahmen blieb sie allerdings stehen und sah ihn sorgenvoll an. Seufzend strich sie sich eine Strähne aus dem Gesicht. "Bin gleich wieder da," murmelte sie leise, sodass er es wahrscheinlich nicht gehört hatte. Sie rannte hoch in ihr Zimmer, zog sich um und schminkte sich ab. Danach schnappte sie sich ihr Kissen und ihre Decke und schaltete das Licht in de Wohnung aus. Ihre Tante schien noch unterwegs zu sein. Sie beschloss ihr morgen zu danken und ging zielstrebig zum Gästezimmer. Leise schloss sie die Tür hinter sich und legte ihr Kissen auf einen Sessel. Auf diesem machte sie es sich bequem.Es beruhigte sie einfach mit ihm in einem Zimmer zu sein. Alleine in ihrem hätte sie wohl nicht einschlafen können.
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Re: Wohnzimmer

Beitrag  Wes Montgomery am Fr Apr 13, 2012 6:17 am

Wes legte sich ins Bett. Nur am Rande nahm er wahr, dass Sheila das Zimmer verließ. Er hörte, wie sie irgendwas sagte und dann verschwand. Geschafft schloss er die Augen und versuchte sich es möglichst bequem zu machen. Alles tat ihm weh und er fürchtete, dass es eine verdammt miese Nacht werden würde. Was musste er auch einen Unfall haben? Er hoffte ja nur, dass seine Eltern nicht auftauchen würde.
Er war schon fast eingeschlafen, als sie zurück kam. Anders als gedacht kam sie aber nicht zum Bett, sondern ging zum Sessel.
"Ich will dir keine Umstände machen.", sagte er leise. Er war froh, dass sie da war, aber sie sollte sich wegen ihm nicht so einschränken.
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Re: Wohnzimmer

Beitrag  Sheila Sander am Fr Apr 13, 2012 6:23 am

"Das machst du nicht ich fühle mich wohler wenn du in meiner Nähe bist. Ich denke nicht das ich heute ohne dich einschlafen könnte. Und ich denke wenn ich mich zu dir ins Bett legen würde und dich in den Arm nehme so wie es es gerne tun würde, dann tue ich dir nur weh. Also schlafe ich lieber auf dem Sessel" erklärte sie.
"Ich hatte echt Angst um dich weißt du das, ich kann mir einfach nicht vorstellen wie es ohne dich wäre so leer so trüb," murmelte sie leise und kuschelte sich noch mehr in ihre Decke. Zwar hatte sie vorhin schon, als er David erwähnt hatte, an seine Eltern gedacht doch schnitt sie das Thema vorerst lieber nicht an.
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Re: Wohnzimmer

Beitrag  Wes Montgomery am Fr Apr 13, 2012 6:29 am

"Mir tut sowieso alles weh. Da macht es auch keinen Unterschied, ob du neben mir liegst oder nicht, glaub mir." Er lächelte leicht. "Tut gut, dass du dich so um mich sorgst.", gestand er. Dann wurde er jedoch wieder ernst. "Denk bitte nicht darüber nach. Deprimiert doch nur. Ich will nicht, dass du so etwas denkst." Er hatte sich auch schon gedacht, was passiert wäre, wenn es nicht so ausgegangen wäre. "Ich hätte dich nie allein gelassen. dass verspreche ich dir."
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Re: Wohnzimmer

Beitrag  Sheila Sander am Fr Apr 13, 2012 6:34 am

Sie überlegte einen Moment befand dann aber das er wohl die Wahrheit sagte und es wirklich keinen Unterschied machte. Weswegen sie auch aufstand und zu ihm ans Bett kam. Vorsichtig legte sie sich zu ihm und deckte sich mit zu. Prüfend sah sie ihm in die Augen, bevor sie sich ein liebevolles Lächeln auf ihre Lippen legte. Es tat gut ihn bei sich zu wissen, vorallem da sie sich immer mehr bewusst wurde das sie ihn brauchte. "Ich liebe dich und bin mir sicher das du dich auch um mich Sorgen würdest," antworte sie ihm und strich sanft über seine Wange.
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Re: Wohnzimmer

Beitrag  Wes Montgomery am Fr Apr 13, 2012 6:40 am

"Ja, würde ich.", gab er lächelnd zu und streckte eine Hand aus um ihr sanft über die Wange zu streicheln. "Ich liebe dich. Ein Leben ohne dich kann ich mir nicht vorstellen. Und deswegen tut der Unfall mir doppelt Leid. Ich wollte dir nie solche Sorgen bereiten." Er wollte ihr einen sanften Kuss auf die Lippen hauchen, verzog aber vor Schmerzen das Gesicht. "Au. Verdammt. Scheiß Unfall." Er seufzte. "Was meine Eltern wohl sagen, wenn sie das erfahren? Die bringen mich um."
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Re: Wohnzimmer

Beitrag  Sheila Sander am Fr Apr 13, 2012 6:52 am

Kopf schüttelnd sah sie ihn an und beugte sich dann zu ihm um ihm einen sanften Kuss zu geben. Schnell löste sie diesen wieder und sah ihn leicht belustigt an. "Also eins weiß ich du wirst die nächsten Wochen erst einmal auf Sex verzichten müssen und die nächsten Tage auf das küssen," stellte sie grinsend fest und wollte so etwas die betrübte Stimmung auflockern.
"Wenn dann lade sie zum Essen ein und ich koche für sie dann haben sie auf jedenfall keine Gelegenheit mehr dich umzubringen."
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Re: Wohnzimmer

Beitrag  Wes Montgomery am Fr Apr 13, 2012 6:57 am

"Hm, ja, schade, aber das war mir klar. Bei meiner Gehirnerschütterung wär das auch geine gute Idee. Aber kein küssen?" Er dachte über ihren Vorschlag nach. "Kochen? Nein, keine gute Idee. Zuviel Stress. Außerdem würden sie dann nur kommen um mich anzuschreien. Vielleicht auch eine Ohrfeige. Mal schauen, wie mein Vater drauf ist." Er dachte. "Oha, Mama und Paps werden ausrasten vor Sorge."
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Re: Wohnzimmer

Beitrag  Sheila Sander am Fr Apr 13, 2012 7:02 am

"Zumindestens kein von deiner Seite aus, du kannst dich immerhin kaum bewegen," belehrte sie ihn und küsste sanft seine Wange.
"Du bist verletzt, dich wird hier niemand Ohrfeigen. Zumindestens nicht wenn er mich nicht ausrasten sehen will," grummelte sie leise vor sich hin und meinte das Tod ernst. Niemand griff Verletzte an das war feige und unmoralisch und so ein Verhalten konnte sie auf den Tod nicht ausstehen.
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Re: Wohnzimmer

Beitrag  Wes Montgomery am Fr Apr 13, 2012 7:07 am

"Wenn mein Vater meint, dass ich es verdient habe, krieg ich eine. Und einen teuren Wagen gegen einen Baum zu setzen fällt in diese Kategorie. Aber bevor du was machst wird sich Paps auf ihn stürzen. Und Mama macht auch noch mit. Aber danke, dass du mich beschützen willst."
Er schloss die Augen. "Ich muss nur noch raus finden, wie ich mich am besten bewege, mit möglichst wenig Schmerzen. Das ist alles."
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Re: Wohnzimmer

Beitrag  Sheila Sander am Fr Apr 13, 2012 7:11 am

"Schön für ihn, dann bekommt er eine wenn ich meine das er es verdient hat. Und seinem verletzten Sohn eine Ohrfeige zu geben fällt in diese Kategorie. Ich bin mit sicher sie lassen mir noch einen Schlaf übrig," meinte ich zuversichtlich. Sie mochte den Gedanken nicht das er Schmerzen hatte und auch wenn ihr der Vorschlag vielleicht Ärger bringen würde, konnte sie einfach nicht liegen lassen mit dem Wissen das er Schmerzen hatte. "Wenn du möchtest wir haben sehr starkes Schmerzmittel hier. Danach spürst du überhaupt nichts mehr," bot sie ihm an.
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Re: Wohnzimmer

Beitrag  Wes Montgomery am Fr Apr 13, 2012 7:17 am

"Mein Vater hat mich sogar geschlagen, als ich in einem Test 100 Punkte hatte. Das hat ihn so geärgert und ihm ist die Hand ausgerutscht. Du kannst ihn dir gerne vornehmen, aber das ist dieser Mensch nicht wert. Glaub mir bitte." Er kuschelte sich an sie. "Das ist nett gemeint, aber ich muss leider ablehnen. Ich hasse Schmerzmittel und im Krankenhaus haben sie mir auch welche gegeben. Und high willst du mich nicht erleben."
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